2026


Kooperation

„Wir müssen reden“ – Aber warum eigentlich?

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Wie gelingt es, über heiß debattierte Themen sachlich im Gespräch zu bleiben? Wie lassen sich Meinungen austauschen, ohne missionieren zu wollen? Angetrieben von diesen Gedanken haben Philip Murawski, Betreiber des Frankfurter Kulturcafés KUKURYKU, und Laura Gerards Iglesias vom Institut für Konfliktmanagement (IKM) der Viadrina das Format „Wir müssen reden“ entwickelt. Ihre Bilanz fällt gemischt aus.

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Neuer Masterstudiengang

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „Conflict and Democracy" startet seinen ersten Zyklus im Wintersemester 2026/27

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Ab dem Wintersemester 2026/27 bietet das IKM in Zusammenarbeit mit der Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina den interdisziplinären Masterstudiengang „Conflict and Democracy" an. Wie können politische und gesellschaftliche Konflikte produktiv transformiert werden? Was macht liberale Demokratien anfällig für autoritäre Tendenzen und wie könnte eine wehrhafte Demokratie der Zukunft aussehen?

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Unsere Mitarbeitende Laura Gerards Iglesias über "Multi-Level Verhandlungen für den Kampf um die Freiheit"

"Wie deutsche und europäische Verhandlungsstrategien im Angriffskrieg gegen die Ukraine wirksamer gestaltet werden können." In: H und G; Schwerpunkt 2/25 Ukraine Krieg;

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Ringvorlesung

Der Empörungs­bewirtschaftung etwas entgegensetzen – Werkstattgespräch zum Umgang mit Rechtsextremismus

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Sollte man mit Nazis reden? Gibt man der AfD zu viel medialen Raum? Wie kann man Lust auf Demokratie wecken und sich von Anfeindungen nicht entmutigen lassen? Um diese und weitere Fragen ging es am 27. Januar 2026 bei intensiven Werkstattgesprächen zum Abschluss der Ringvorlesung „Wie umgehen mit dem Rechtsextremismus?“.

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„Konflikte lösen!“

Appell für einen Gegenentwurf zur Trump'schen Machtmediation – Lars Kirchhoff beim Wissenschaftssalon

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Beim jährlich stattfindenden Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) wurde am 17. Januar 2026 diskutiert, wie es gelingen kann, Konflikte zu lösen. Viadrina-Konfliktforscher Prof. Dr. Lars Kirchhoff sprach bei der gut besuchten Veranstaltung darüber, wie Friedensvermittlung unter den aktuellen geopolitischen Bedingungen funktionieren kann. Er warnte davor, in den von Donald Trump „salonfähig gemachten Boxring“ zu steigen.

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