Anne Holper und Laura Bannan-Fischer zum neuen Masterprogramm "Conflict and Democracy" im Interview mit der Frankfurter Rundschau

"Die Demokratie steht unter Druck. Was lässt sich tun? Die Viadrina sieht einen Ansatzpunkt beim Thema „Konflikte“ – und will Praktiker ausbilden." Naumann, 05.07.2026 Frankfurter Rundschau

"In Zeiten von AfD und Putin: „Wind aus den Segeln nehmen“ – Expertinnen erklären Plan gegen autoritäre Tricks" "FR)

Unsere Kolleginnen am IKM im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau zu unserem neuen Masterstudiengang Conflict and Democracy, der im Wintersemester 2026/2027 mit seinem ersten Jahrgang startet. 

Ausschnitte aus dem Gespräch mit der Frankfurter Rundschau:

"Konflikte seien gerade in Demokratien allgegenwärtig, sagt Laura Bannan-Fischer, am Institut für Konfliktmanagement der Viadrina zuständig für Koordination von Lehre und Forschung, im Interview mit der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media. Oft würden sie aber „instrumentalisiert“. Statt sie als Wege des Lernens im Zusammenleben zu begreifen." (FR)

"Frau Holper, Frau Bannan-Fischer, in den vergangenen Jahren ist es schwieriger geworden, Konflikte demokratisch auszutragen, oder?

Anne Holper: Ja, diese Diagnose teilen wir. Dafür gibt es viele Erklärungsansätze. Zentral ist aus unserer Sicht in jedem Fall eine Instrumentalisierung von Konflikten für Polarisierung. Wichtig dabei ist das Zusammenspiel zwischen „innen” und „außen”."

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Hier geht es zu dem vollständigen Artikel der Frankfurter Rundschau

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