Interessenberücksichtigung in Prozessen kollektiver Entscheidungsfindung

Die Berliner Kulturkonferenz, das größte Bündnis der Berliner Kulturverbände, hat sich zum Ziel gesetzt, den Entwurf eines Kulturfördergesetzes für Berlin zu erarbeiten. Dies ist ein hochkomplexes Projekt, denn es gilt, die Interdependenz von Themen, Mittelknappheit, Zielkonflikte, insbesondere aber die (mitunter gegenläufigen) Interessen einer Vielzahl von Akteur:innen zu berücksichtigen. Ein Beteiligungsverfahren, das bottom up angelegt ist, benötigt eine Struktur, die es ermöglicht, Interessen zu formulieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Um hierauf bestmöglich vorbereitet zu sein, hat die Berliner Kulturkonferenz im Sommer 2025 einen Workshop veranstaltet, in dem es darum ging, neben den Rahmenbedingungen von Gesetzgebungsverfahren und best practices aus anderen Bundesländern auch die Methodik der Interessenberücksichtigung kennenzulernen. Felix Wendenburg vom Institut für Konfliktmanagement hat die Berliner Kulturkonferenz dabei begleitet.

Die Berliner Kulturkonferenz, das größte Bündnis der Berliner Kulturverbände, hat sich zum Ziel gesetzt, den Entwurf eines Kulturfördergesetzes für Berlin zu erarbeiten. Dies ist ein hochkomplexes Projekt, denn es gilt, die Interdependenz von Themen, Mittelknappheit, Zielkonflikte, insbesondere aber die (mitunter gegenläufigen) Interessen einer Vielzahl von Akteur:innen zu berücksichtigen. Ein Beteiligungsverfahren, das bottom up angelegt ist, benötigt eine Struktur, die es ermöglicht, Interessen zu formulieren, zu reflektieren und zu kommunizieren. Um hierauf bestmöglich vorbereitet zu sein, hat die Berliner Kulturkonferenz im Sommer 2025 einen Workshop veranstaltet, in dem es darum ging, neben den Rahmenbedingungen von Gesetzgebungsverfahren und best practices aus anderen Bundesländern auch die Methodik der Interessenberücksichtigung kennenzulernen. Felix Wendenburg vom Institut für Konfliktmanagement hat die Berliner Kulturkonferenz dabei begleitet.

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